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Ihr wisst nicht was AQUABALL ist. Dann schaut Euch

doch das Video an und verschafft Euch einen Überblick.

DSV-CHAMPIONS-TOUR

Die
Teilnahmebedingungen
für die
CHAMPIONS-TOUR 2011
sind online.

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10. Int. Sparkassen-Pokal
03. Juli 2010 / Dachau

isp2010Dachau war der letzte Veranstaltungssort der Champions-Tour 2010. Im Freibad wurden bei bestem Wetter auf zwei Spielfeldern die letzten Punkte für die Gesamtwertung der CT-2010 ausgespielt.

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Die Termine:
Leider keine Termine vorhanden!

Termine bitte an info@aquaball.de!

Alle Infos über die Aquaball-Challenge

- die Breitensport-Veranstaltungsreihe des DSV ...

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24 Hours - No Break
Box3-jpgEin AQUABALL-Rekord

Der erste Weltrekord in der Geschichte des AQUABALLS. Sechs AQUABALLER haben ohne Unterbrechung 24 Stunden lang gegen ständig wechselnde Gegner gespielt. Der Spielstand nach 24 Stunden: 1368 : 1027

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Weltrekord
24 hours – no break (ein Aquaball-Rekord)

Am 25. September 2004 gingen sechs Leute mit nur einem Ziel in das Dachauer Hallenbad. Sie wollten als Team 24 Stunden lang ununterbrochen gegen verschiedene Mannschaften Aquaball spielen. Zwei Jahre zuvor hat es eine Gruppe der Dachauer Aquaball-Abteilung schon einmal versucht, nach 16 Stunden und 49 Minuten waren die Strapazen damals aber zu groß und der Rekord-Versuch musste aufgegeben werden. Dieses Mal nahm man sich mehr vor! Auch für ausreichend  gegnerische Teams, Protokoll-Stab, Spielbeobachter, Zeugen sowie die Anmeldung beim Guinness-Verlag war gesorgt worden. Pünktlich um 13.00 Uhr begann das Mammut-Spiel, und damit die Rekordler gleich zu Beginn wussten, auf was sie sich da eingelassen haben, bestand die erste gegnerische Mannschaft gleich aus einer ziemlich schlagkräftigen Auswahl der eigenen Abteilung. Während die einen nach etwa eineinhalb Stunden das Becken schon sichtlich erschöpft verließen, wurde bei der Rekord-Mannschaft nur ein kurzer Wechsel durchgeführt. So kamen und gingen neue Gegner und Stunde um Stunde verging. Irgendwann wurde es Abend, dann dunkel und die ersten Zuschauer hielten am Beckenrand ein kurzes Nickerchen. Die Zeit verging und wenn nicht immer wieder neue Gegner ins Becken gestiegen wären, wären die Spieler wohl in eine endlose Monotonie verfallen. Auch die gefühlte Wassertemperatur sank um einige Grad nach unten ab. So kamen in der Nacht teilweise Neopren-Shortys zu Einsatz. Die Gesichtsfarbe der Rekord-Spieler wechselte ab den nächtlichen Stunden auch in ein fahles Blass. Um kurz vor sechs Uhr war ein kleiner Jubel zu vernehmen, denn die „Grenze“ vom letzten Versuch war gebrochen. Mit neuer Motivation ging es nun dem Endziel entgegen. Und nachdem es draußen auch wieder hell wurde, drehten nicht nur die Gegenspieler noch mal auf. So manchem der Spieler sah man die Erschöpfung spätestens jetzt an, aber niemand wollte aufgeben und dadurch vielleicht sogar das Ziel des Teams in Gefahr bringen. Man kämpfte nicht nur gegen das andere Team, sondern auch gegen Müdigkeit, Kälte, Erschöpfung und einiges mehr. Um kurz vor 13 Uhr ertönte am Sonntag aus den Lautsprechern der Queen-Klassiker „We are the champions“ und unter tosendem Beifall wurde die letzte Minute eines wahrlich langwierigen Spieles eingeläutet. Mit dem Schlusspfiff fielen sich die sechs in die Arme und sahen wirklich verdammt glücklich aus. Seit diesem 26. September des Jahres 2004 gibt es nun also einen 24-Stunden-Rekord im Aquaball, der von sechs Spielern der Dachauer Bunnyhunters aufgestellt wurde.

Die Spieler:
Andreas Reuschel
Carina Müller
Florian Schneider
Ingmar Guse
Mark Schmidt
Peter Demmelmayr

Während diesem Spiel wurden insgesamt 1234 Tore von den Rekordlern geworfen, wobei die gegnerischen Teams mit 1025 Toren dagegen hielten. Hierbei sollte noch all den Helfern sowie den Gegnern, die teilweise zu ziemlich ungemütlichen Zeiten ins Wasser steigen mussten, Dank und große Anerkennung ausgesprochen werden.
Der Rekord hat zwar alle Kriterien des Guinness-Verlages erfüllt, wurde aber trotzdem nicht veröffentlicht, da Aquaball nach Angaben des Verlages eine unbedeutende Sportart sei.

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